
Das Institut für Medizinische Psychologie, Psychoonkologie und Psychosomatik entwickelt Bildungsinitiativen für Studierende, die ihre Kenntnisse in den Bereichen Klinische Psychologie, Psychoonkologie, Psychosomatik, Psychotherapie und Klinische Sozialarbeit vertiefen möchten.
Unser Ziel ist es, eine Verbindung zwischen der akademischen Ausbildung und der realen klinischen Praxis herzustellen. Deshalb richten sich die Fortbildungen nicht nur auf die Aneignung theoretischer Kenntnisse, sondern auch auf das Verständnis dafür, wie diese in der Arbeit mit Patienten, Familien und multidisziplinären Teams angewendet werden.
Die Programme für Studierende umfassen Vorlesungen, praktische Seminare, Fallbesprechungen, thematische Workshops, Treffen mit praktizierenden Fachleuten, Teilnahme an wissenschaftlichen und Bildungsinitiativen sowie die Möglichkeit, professionelle Arbeitsmodelle unter Einhaltung aller ethischen und vertraulichkeitsbezogenen Anforderungen zu beobachten.
Besondere Aufmerksamkeit widmen wir Themen wie dem klinischen Interview, der psychologischen Diagnostik, den psychosozialen Bedürfnissen bei schweren und chronischen Erkrankungen, der Kommunikation mit Patienten und Angehörigen, den psychischen Aspekten der medizinischen Versorgung, den beruflichen Grenzen, der Ethik sowie der Arbeit im interdisziplinären Team.
Die Fortbildungen eignen sich für Studierende der Psychologie, Medizin, Sozialarbeit und anderer verwandter Fachrichtungen, die Interesse an der klinischen Praxis haben und ihr berufliches Denken bereits im Verlauf ihrer Ausbildung weiterentwickeln möchten.
Wir sind überzeugt, dass eine gute berufliche Ausbildung mit mehr als Wissen beginnt. Sie erfordert Beobachtungsfähigkeit, kritisches Denken, ethische Sensibilität und das Verständnis des Menschen jenseits von Symptom und Diagnose.